Dieses Blog eines Deutschlehrers an einem fränkischen Gymnasium bietet Schülern Zusatzmaterial zum Unterricht, Berichte aus dem Schulleben - aber auch gelegentliche Kommentare zu seiner ganz persönlichen Sicht der Dinge ;)
15.9.15
Noch einmal, mit Gefühl
Hallo Welt! Nach einer ziemlich langen Zeit der Ruhe möchte ich diesem Blog noch eine Chance geben - ich wünsche allen am WEG und sonstwo einen guten Start ins neue Schuljahr!
21.7.15
Wolframsfest: "Wer entdeckt, gewinnt"
Wenn
Wolfram zu seinem Feste lädt, so wissen Schwabacher „Insider“
längst, begibt man sich nicht etwa in seinen Heimatort
(Wolframs-)Eschenbach, sondern in die Haydnstraße 1. Das
Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium rief erneut Eltern, ehemalige
Schüler, Freunde und Interessierte zum traditionellen zweijährlichen
Schulfest am 18. Juli von 11:00 bis 14:00 Uhr. Dort galt dieses Jahr:
„Wer entdeckt, gewinnt“ – auch dafür können die Buchstaben
„W-E-G“ stehen, denn, wie Galileo Galilei das schon formulierte,
„die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das
gelöst werden will“.
Für
Neugierige wurde einiges geboten: Eine Tour über das Festgelände
konnte man mit kulinarischen Köstlichkeiten in flüssiger und fester
Form beginnen oder enden lassen, die allesamt von den Schülern und
ihren Familien hergestellt und nicht nur wegen ihrer Tendenz zur
Exotik tatsächlich zum „Entdecken“ einluden. Darüber hinaus tat
man mit deren Kauf oft auch noch ein gutes Werk, denn Erträge wurden
der Afrikahilfe gespendet. Und apropos kulinarisch: Eine
schaurig-mysteriöse Hexenküche, Angebote unter dem Motto „Strange
Taste“ und ein „No-light-Dinner“ sowie die dazu passende
Geisterbahn entführten in eine düstere Traumwelt der Sinne. Eine
ganz andere Traumwelt aus Pixelgrafik und Chipmusik sah und hörte
man in bzw. aus dem „Videospielmuseum der 80er und 90er“, wo ein
gutes Dutzend Originalgeräte von Atari bis Vectrex aus der
Privatsammlung eines WEG-Lehrers darauf warteten, (wieder-)entdeckt
und vor allem ausprobiert zu werden – natürlich wollte ma den
„Ur-Mario“ gegen Donkey Kong gewinnen lassen! Austesten konnte
man auch, ob man „die 5. Klasse bestanden“ hätte – hier waren
bestimmt einige Besucher froh, ihren Schulabschluss bereits in der
Tasche zu haben. Nicht fehlen durften am musischen WEG diverse
Auftritte der musikalischen Ensembles der Schule inklusive der schon
legendären „Singing Girls“ – und eines
„Alphorn-Schnupperkurses“. Weitere Klassen boten Mitmach-Aktionen
wie die „Photobooth“, eine Graffiti-Mal-Werkstatt, die
„Wunderwelt Archäologie“, Fühlkästen zur Entdeckung
unbekannter Sinneswahrnehmungen oder „Chemische Experimente to go“
an. Auch Personal- und Elternbeirat hatten wieder ihre
„Versorgungsstände“ aufgebaut.Das
sommerliche Wetter sorgte an jenem Samstag mit dafür, dass es außen
und vor allem innen „heiß hergehen“ konnte, doch gerade auch die
„Indoor“-Angebote waren so attraktiv, dass die Gäste
beschlossen, die Temperaturen zu ignorieren – oder bewusst ein
Zeichen zu setzen, dass die vielfältigen, kreativ-kurzweiligen
Angebote der Schüler einfach einen Besuch wert waren.Das
WEG bewies somit eindrucksvoll, dass es – so hatte es auch
Schuldirektor Dr. Richard Kifmann in seinem Geleitwort formuliert –
„viel mehr ist als nur ein Ort zum Lernen und Prüfungen Ablegen“.
29.6.15
Ein ausgezeichneter Jahrgang
Der
„Zirkus Abigalli“ gab am vergangenen Samstagabend sein letztes
Gastspiel in der Gemeindehalle Schwanstetten und alle waren gekommen:
Nachdem das Abiturmotto die Abiturientinnen und Abiturienten durch
eine Reihe von Konzerten und Feierlichkeiten in und außerhalb der
Schule begleitet hatte und der Zirkus-, pardon, Schuldirektor
höchstselbst beim Abischerz seine Jonglierkünste beeindruckend
unter Beweis gestellt hatte, war es an der Zeit, endgültig Abschied
zu nehmen. Und was für ein ehrenvoller Abschied es war: Auch in
diesem Jahr konnte der Abiturjahrgang ein Ergebnis erzielen, das mit
2,21 deutlich über dem langjährigen bayerischen Landesdurchschnitt
von 2,47 lag.
Oberstudiendirektor
Dr. Richard Kifmann hatte allen Grund, dem Jahrgang 2013/15 zum
erfolgreichen Abschluss seiner gymnasialen Laufbahn gratulieren. Bei
32 Absolventinnnen bzw. Absolventen steht dieses Jahr die Note 1 vor
dem Komma, davon 15 Ergebnisse gleich oder sogar besser als 1,5.
Zweimal (namentlich im Falle von Ludwig Peschik und Julian Wechsler)
konnte gar die „Traumnote“ 1,0 erreicht werden. Zu den im
Anschluss besonders geehrten 15 Besten der Schule zählen außerdem
Johanna Fay, Solveig Tonn, Anna Mayer, Hannah Perleth, Christina
Schiffel, Luisa Schlager, Linda Storek, Andrea Hafner, Anna
Hofrichter, Silja Jenne, Alexandra Rauch, Sophia Ritter und Lisa
Straubinger.
Grund zum Stolz gebe
es dabei auf beiden Seiten, sowohl der Schüler als auch der Lehrer
und ihres Direktors. Der Schulleiter brachte die Hoffnung zum
Ausdruck, die Schule habe „nicht nur Goethe, sondern auch Google“,
also alltagsrelevante Inhalte, vermitteln können. Soziale
Verhaltensweisen und Wertesysteme, allen voran die Toleranz als
wichtigste Tugend, bestimmten die Zukunft Europas. Dr. Kifmann
zitierte den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin
Schulz, mit dessen Worten anlässlich der 30-Jahr-Feier des
Schengener Abkommens: „Lassen wir es nicht zu, dass jetzt aus Angst
neue Grenzen und Mauern errichtet werden!“ – die Verantwortung
für eine künftige europäische Gesellschaft zu übernehmen, sei die
Herausforderung der Abiturientinnen und Abiturenten, und wie dies
bereits der chinesische Philosoph Lao Tse im 4. vorchristlichen
Jahrhundert offenbart: „Verantwortlich ist man […] auch für das,
was man nicht tut“. Diese Gefahr sei aber beim gegenwärtigen
Abiturjahrgang nicht gegeben, wie Dr. Kifmann insbesondere bei der
Bekanntgabe der Abiturergebnisse zum wiederholten Male festgestellt
habe: Die Gruppe habe „mitgefiebert, aufmunternde Worte gefunden
und sich über jedes 'Bestanden' unglaublich gefreut“, aber auch
„Trost durch ein gutes Wort, eine Umarmung oder durch ihre
Anwesenheit gespendet“, als bekannt wurde, dass eine Einzige des
Jahrgangs die Prüfung nicht erfolgreich abschließen konnte. Der
Oberstudiendirektor erinnerte auch daran, wie der Jahrgang zur
Unterstützung des ehemaligen WEG-Abiturienten und Musikers Bernd
Jörka nach seinem tragischen Sportunfall beispielsweise durch
Benefizkonzerte Wesentliches beigetragen habe, aber eben nicht nur
auf finanzieller Ebene, sondern auch mit „emotionaler Kraft“.
Ausdrücke der
Freude gab es auch vom Oberstufenbetreuer Gernot Höflinger, der mit
Fußball-Metaphorik arbeitete: Die Oberstufe sei wie eine
Fußballsaison in einer hohen Liga: „Man trainiert, man übt, aber
es gibt Siege und Niederlagen; allzu häufiges Fernbleiben vom
Training ist der Leistung nicht förderlich, nicht jeder Spieler ist
ein Artist, aber durch Übung kann er es vielleicht werden. Am Ende
zählt die erreichte Punktesumme und ist das Abitur gesichert, gibt
es die obligatorischen Bierduschen – Feierrituale wie im echten
Fußballeben.“
Der
Oberstufenbetreuer hob, die Anmerkungen des Schulleiters
reflektierend, hervor, sich in der Tat keines Konfliktfalls im
zwischenmenschlichen Bereich erinnern zu können; der Jahrgang habe
im Gegenteil besonders durch sein soziales Handeln in einer ohnehin
überdurchschnittlich menschlich orientierten Schulfamilie positiv
herausgeragt. In einer Zeit des Umbruchs und globaler Konflikte und
Probleme sei Höflinger sicher, dass die nun „ins Leben geworfenen“
Abiturienten und Abiturienten die von Dr. Kifmann angemahnte
Verantwortung zu übernehmen bereit und gerüstet seien.
Der ebenfalls
angereiste Schwabacher Oberbürgermeister Matthias Thürauf, der mit
einem lediglich ironischen Zähneknirschen ein Lob für den Feierort
äußerte, thematisierte das Gefühl der davoneilenden Zeit: Er
erinnere sich an einen Mitschüler, der zu Thüraufs eigener
Abiturfeier mit einem damals noch keinesfalls so leicht „tragbaren“
Funktelefon erschienen und damit spöttisch belächelt worden sei,
weil niemand sich vorstellen konnte, dass sich so etwas durchsetzen
würde. Unter anderem aus diesem Grunde, so Thürauf, rate er den
Abiturientinnen und Abiturienten, sich nicht gleich auf die nächste
Herausforderung „Karriere“ zu stürzen, sondern sich auch
tatsächlich Zeit zu nehmen, „das Leben“ kennenzulernen.
Im Rahmen der
Abiturfeier wurden schließlich auch zahlreiche Preise externer
Organisationen an Schüler mit herausragenden Leistungen auf
verschiedenen Feldern vergeben: Die Gesellschaft Deutscher Chemiker
zeichnete mit Ludwig Peschik, Linda Storek und Julian Wechsler die
besten AbiturientInnen in diesem Fach aus; ein ähnlicher Sonderpreis
des Deutschen Altphilologenverbands für die beste Leistung im Fach
Latein ging ebenfalls an Julian Wechsler. Die Deutsche Physikalische
Gesellschaft ehrte die vier besten PhysikerInnen des Jahrgangs,
namentlich Andrea Hafner, Ludwig Peschik, Felix Schmid und Julian
Wechsler. Silja Jenne wurde durch die „Stiftung
Natur-Mensch-Kultur“ als beste Absolventin im Fach Biologie
ausgezeichnet. Der Edith-Wenninger-Preis im Fachbereich Kunst wurde
der Abiturientin Sabrina Stehlik verliehen: Sie durfte eine von
Ottmar Hörls bekannten Gartenzwerg-Kleinplastiken entgegen nehmen,
deren ausgestreckten Mittelfinger Dr. Kifmann den Zuschauern zunächst
eine Weile vorenthielt. Den Constanze-Link-Preis für die beste
Seminararbeit in Englisch bekam Antonia Kalusche. Für Anna
Hofrichters Seminararbeit im Fach Physik verlieh ihr die
Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg eine Auszeichnung. Eine
besondere Ehrung wurde überdies den Abiturientinnen und Abiturienten
René Drechsel, der für sein ehrenamtliches Engagement gleichzeitig
durch die Sparkasse Mittelfranken Süd ausgezeichnet wurde, sowie
Hannah Perleth, Antonia Rösler, Maximilane Röstel und Julian
Wechsler für ihren beispiellosen Einsatz als Schulsanitäter zuteil.
Dr. Kifmann fasste die Dankbarkeit der Schulgemeinschaft zusammen,
sich in Notsituationen auf jemanden so verlassen zu können wie auf
die Schulsanitäter des WEG.
Nach einer
Abiturrede in Lehrbuchqualität, gewandt abgeliefert von dem
Abiturienten Julian Wallraff, durften noch einmal alle „Artisten“
zum großen Finale auf die Bühne: Mit dem aus dem Abiturkonzert
bekannten Song „Acht lange Jahre“ von YouTube-Star Paul Falk, der
zum Mitsingen und -klatschen einlud, erzeugten sie standesgemäß und
nicht nur sprichwörtlich jeweils ein lachendes und ein weinendes
Auge bei so manchem Besucher.
22.10.13
"Gollum" in Schwabach
25.8.13
Die Freitagskrise
Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer und Schüler Ali hat eine Rechnung zu begleichen... Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln – und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn. (Klappentext)
Für Uneingeweihte nur eine kurze Vorbemerkung: "Frl. Krise" und "Frau Freitag" sind Lehrerinnen an verschiedenen sogenannten "Problemschulen" in Berlin. Ihre Erfahrungen mit "der Jugend von heute" sammeln und verarbeiten sie nicht nur beim gemeinsamen Kaffeepläuschchen sondern vor allem in ihren jeweiligen Blogs; Sammlungen von Blogartikeln sind bereits in Buchform erschienen. Nachdem "Frl. Krise" schon darauf hingewiesen hatte, dass sie überhaupt erst wegen ihrer Freundin "Frau Freitag" angefangen hat zu bloggen, wurde es offenbar Zeit für ein gemeinsames Projekt. Die Bücher respektive Blogs der beiden ähneln sich inhaltlich - manchmal auch sprachlich-stilistisch ebenfalls sehr; zumindest ich war mir bei der Lektüre von "Frl. Krises" gesammelten Werken nicht immer sicher, ob ich nicht vielleicht doch das heimliche dritte "Frau-Freitag"-Buch in Händen hielt.
27.7.13
Positivrückfütterung
Na, hoppla! Da lobt jemand mein Blog (vgl. Archiv-Link) und ich bekomm's fast gar nicht mit! Vielen Dank an das Jugendmagazin "Seitenwälzer" für die positive "Rezension" vom Oktober 2012! Man bemerkt allerdings überdeutlich, dass ich diesem Blog im Vergleich zu den ebenfalls vertretenen Kollegen (u.a. die von mir besonders gern gelesenen Herren Rau, Klinge und Schneider + natüüürlich Frau Freitag) weniger Zeit widme, was unter anderem daran liegt, dass ich we(e)sentlich weniger "Feedback" (vgl. Überschrift) bekomme, das mir zeigt, dass das alles hier auch gelesen (und in irgend einer Weise "gebraucht" - ich will ja nicht einmal "wertgeschätzt" sagen) wird. Ach, immer diese Zaunpfähle.
NACHTRAG: Gerade habe ich mich in der Stadtzeitung (?) "Port01 Neuss" entdeckt - bereits 2011 fand man dort zumindest den Namen dieses Blogs als Untertitel für einen kleinen Artikel über Lehrerblogs geeignet (vgl. S. 22f. - das Magazin ist hier immer noch online lesbar). Liebe Leser: Ist eigentlich jemand extra deswegen hier? Liebe Redakteure: Sagt ihr mir in Zukunft bitte Bescheid, wenn ihr über mich berichtet, damit ich ein wenig damit angeben kann? ;)
NACHTRAG: Gerade habe ich mich in der Stadtzeitung (?) "Port01 Neuss" entdeckt - bereits 2011 fand man dort zumindest den Namen dieses Blogs als Untertitel für einen kleinen Artikel über Lehrerblogs geeignet (vgl. S. 22f. - das Magazin ist hier immer noch online lesbar). Liebe Leser: Ist eigentlich jemand extra deswegen hier? Liebe Redakteure: Sagt ihr mir in Zukunft bitte Bescheid, wenn ihr über mich berichtet, damit ich ein wenig damit angeben kann? ;)
24.4.13
AKTUELL: (Wie) gedruckt
BONUS: Zum Welttag des Buches verlose verloste ich unter allen, die auf einem meiner Blogs oder meiner Facebook-Autorenseite einen kurzen Kommentar hinterlassen, eine der vier Anthologien nach Wahl; gewonnen hat schließlich (bei 5 Teilnehmern genügte ein Standard-Würfel)... PinkOrange! Herzlichen Glückwunsch!!!
...ungelogen! ;) Hier ein wenig Eigenwerbung - wen's stört, der möge also unten weiterlesen:Zwei Drei Inzwischen vier meiner Geschichten haben es in Anthologien geschafft, die u.a. bei Amazon, aber auch anderswo im Buchhandel erhältlich sind.

Katzenland - zusammen mit anderen BookRixern...

Rohrfrei - inkl. nirgendwo anders veröffentlichter Story!

Der Letzte seiner Art - herausgegeben von M. Baker / Mysteria-Verlag

Telefon! - herausgegeben von S. Lehner / Phantastik-Buch
...ungelogen! ;) Hier ein wenig Eigenwerbung - wen's stört, der möge also unten weiterlesen:
Katzenland - zusammen mit anderen BookRixern...
Rohrfrei - inkl. nirgendwo anders veröffentlichter Story!
Der Letzte seiner Art - herausgegeben von M. Baker / Mysteria-Verlag
Telefon! - herausgegeben von S. Lehner / Phantastik-Buch
9.3.13
Von der Abschaffung der 8. Klasse
Nicht nur meine momentanen Achtklässer werden sich daran erinnern, wie ich (mehr als einmal) seufzend die Kernaussage dieses Spiegel-Artikels zitiert habe: Dass es doch - laut einigen wissenschaftlichen Forschungen und Projekten - eigentlich viel mehr bringt, das achte Schuljahr zwar nicht unbedingt "ausfallen", aber eben nicht an der Schule stattfinden zu lassen. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr die ganze Geschichte der "Helden auf Bewährung" (ja, das könntet auch ihr sein, liebe 8a/b!) hier nachlesen (Link zu Spiegel Online); die Version mit Fotos (direkt aus der Zeitschrift) findet sich hier.
27.11.12
Verloren!
Es passiert leider immer wieder einmal, dass Haustiere Klassenarbeiten fressen - für solche oder ähnlich gelagerte Sonderfälle habe ich dieses Ersatz-Formular gebastelt, das natürlich auch geändert werden darf, wenn es sich nicht um eine "Schulaufgabe" handelt (beispielsweise, weil die Teile außerhalb Bayerns anders heißen). Aber tut mir den Gefallen und geht mit eurem Hund gegebenenfalls zum Tierarzt - nicht nur Deutscharbeiten sind schwer verdaulich.
Download des Formulars (DOC) Nachtrag: Unsere Schule hat inzwischen "offizielle" Formulare herausgebracht, die von den Schülern im Sekretariat abzuholen sind...
Download des Formulars (DOC) Nachtrag: Unsere Schule hat inzwischen "offizielle" Formulare herausgebracht, die von den Schülern im Sekretariat abzuholen sind...
6.11.12
Die Wahrheit über Hemingways Übersetzerin?
Hier (bei FOCUS Online) die etwas weniger vage als von mir (dafür umso gewagter - für Folgeschäden des Lesens übernehme ich keine Haftung) formulierte Begründung, warum Hemingway auf Annemarie Horschitz-Horst als Übersetzerin seiner Werke bestand, obwohl sie unter Literaten oft als "grausig schlecht" (vgl. hier) bezeichnet wird...
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